Ereignisse 11-12. Juli

 

CnMUViiXgAAuKSh.jpg

Fortschritte im Industrieviertel

Weitere Fortschritte im Layramoun-Distrikt

Nach weiteren schweren Kämpfen konnten erneut Erfolge vor allem in Richtung des Layramoun-Kreisverkehres verzeichnet werden. die „4th Division“ in Unterstützung mit verschiedenen Milizen versucht wahrscheinlich vom Süden aus die Castello-Straße zu erobern und damit die Belagerung vollends abzuschließen.

 

 

CnAEtNFWEAAzPPv.jpg

Erwähntes Dokument

 

Erste Anzeichen von Knappheiten in Ostaleppo

Nachdem die letzte große Versorgungsroute der Castello-Straße erfolgreich vor einer Woche gekappt wurde. machen sich bereits Knappheit der Nahrung und des Benzins bemerkbar. In einem Dokument drohen drei islamistische Gruppierungen den Händlern bei Wuchern die jeweilige Person zu inhaftieren, nachdem die Preise sich bereits verdoppelt haben. In Ostaleppo sollen noch zwischen 40.000 bis 400.000 Einwohner leben.

 

Waffenruhe – mal wieder – bis zum 14. Juni verlängert

Erneut wurde die Waffenruhe um weitere 72 Stunden verlängert. Weiterhin wird diese Waffenruhe fernab der Südfront in der Dara’a-Provinz von allen aktiven Fraktionen ignoriert werden.

 

Viele verschiedene, gescheiterte Offensiven in Ostaleppo

Die beiden großen Oppositionsbündnisse in Aleppo Jaysh al-Fatah und Fatah Halab starteten gemeinsam und separat auf verschiedenen Positionen in Aleppo Offensiven. Dabei griffen sie z.B. das stark befestigte Zentralaleppo, oder die Mallah-Farmen an. Alle Angriffe wurden erfolgreich zurückgeschlagen, wobei die jeweiligen Opferzahlen unbekannt sind. Der strategische Zweck der Offensiven lässt sich nicht erkennen, da sie gerade die am schwersten befestigten Gebiete in Aleppo angegriffen haben.

 

 

Enorme Erfolge in Darayya für die SAA

Nach vergangen Bemühungen die südlichen Farmen und den Südosten der Enklave  nahe Damaskus anzugreifen meldet die dortige Opposition, dass die Situation „sehr schwer ist und wir nur noch die Hälfte der Stadt halten.“ Es sollen sich insgesamt noch etwa 1.000 Kämpfer dort befinden.

 

CnGdmojXYAADsfs.jpg

 

CnGdn3lXYAAZstQ.jpg

 

Aktivisten fordern zur Wiederaufnahme des Kampfes im Süden auf

Über 225 sogenannte Aktivisten und offizielle Pressemitteilungen von Gruppen wie Ahrar al-Sham fordern die Südfront dazu auf, die existente Waffenruhe seit dem 27. Februar zu beenden und damit weitere Kriegshandlungen gegen die Regierung aufzunehmen. Diese Reaktion hat das Ziel, die anderen Fronten wie im nahen Darayya, oder Aleppo zu entlasten.

 

 

13669387_1781282912155497_7198346745084316204_o.png

Situation Manbij

Advertisements