Russische Marine beschießt IS-Stellungen in Syrien

Die russische Marine nutzte vier Geschosse vom Typ Kalibr, um Stellungen des Islamischen Staates östlich von Palmyra/Tadmur bzw. in der syrischen Wüste anzugreifen und damit zu zerstören. Abgeschossen wurden sie von einer Fregatte und einem U-Boot im östlichen Mittelmeer, wie das Verteidigungsministerium in Moskau mitteilte.

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Von den Raketen getroffene Gebäude

Die Raketen schlugen in Gebäuden der sogenannten T3-Pumpstation ein. Dort sollen sich  Kämpfer versteckt haben. Bis zur kurzen Gegenoffensive des IS 2016 mit der daraus resultieren Eroberung von Palmyra war der Gebäudekomplex unter der Kontrolle des Syrisch-Arabischen Armee. Heute ist es ~30km von den Stellungen der Armee entfernt. Seit dem militärischen Eingreifen im Herbst 2015 hat die russische Armee auch Marschflugkörper aus dem Kaspischen Meer abgeschossen.

 

 

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