Syrische Armee dringt in Idlib weiter vor

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Islamischer Gegenangriff in Idlib zurückgeschlagen

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Islamisten starteten im östlichen Außenbezirk der Provinz Idlib eine überraschende Gegenoffensive auf verschiedene Positionen der Syrisch-Arabischen Armee (SAA) und verbündeter Gruppierungen. Durch die Reaktivierung eines ansonsten ruhigen Frontabschnittes konnte die Allianz unter der Führung der radikalislamistischen Tahrir al-Sham (ehemals bekannt unter den Namen Fateh al-Sham und Jabhat al-Nusra) vorübergehend mehrere Dörfer erobern und dabei wichtiges Kriegsgerät erbeuten. Die syrische Armee konnte nach wenigen Stunden wieder den Status Quo unter Verlusten auf beiden Seiten wiederherstellen. Es ist unklar, ob das Ziel dieser Operation die Gewinnung von neuen Gebieten ist oder lediglich neues Material erbeutet werden sollte.

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Israelische Angriffe in Syrien & Libanon

 

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Eine der Drohnen, die im Libanon abgestürzt sind

Sowohl in Syrien als auch im Libanon soll es in der vergangenen Nacht zu israelischen Angriffen gekommen sein, wie die Medien aus den jeweiligen Ländern berichten. Demnach kam es in Syrien nahe der Hauptstadt Damaskus zu mehreren Luftangriffen auf ein angebliches „Drohnenzentrum“ der iranischen Revolutionsgarden (IRGC), wodurch man israelischen Angaben zufolge iranische Drohnenangriffe auf das Land verhindern konnte. Im Libanon sind zwei Drohnen mutmaßlich israelischen Ursprungs abgestürzt, nachdem sie ein Medienzentrum der Hisbollah in Beirut attackierten. Der Erfolg dieser Operationen ist nicht ganz klar.

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Syrische Armee erobert Khan Sheikhun

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Die Syrisch-Arabische Armee (SAA) konnte nach einer wochenlangen Operation erfolgreich die viertgrößte Stadt der Provinz Idlib, die einst 35.000 Einwohner zählende Stadt Khan Sheikhoun, und umliegende Gebiete erobern. Damit scheint die derzeit andauernde Operation wohl abgeschlossen zu sein, zudem konnte man durch die Eroberung von Khan Sheikhoun mehrere Orte weiter südlich erfolgreich belagern und nach wenigen Tagen einnehmen. Einzig ein vorgelagerter, eingeschlossener türkischer Militärstützpunkt hindert die syrische Regierung an der vollständigen Kontrolle der Gebiete zwischen Hama und Khan Sheikhoun. Es ist derzeit unklar, ob es weitere Offensiven in der Provinz Idlib geben wird.

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Wie geht es im Südjemen weiter?

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Nachdem die südjemenitische Unabhängigkeitsbewegung die provisorische Hauptstadt Aden von der jemenitischen Regierung unter der Führung des Exilpräsidenten Massoud Hadi erfolgreich erobern konnte, scheint es nun Unklarheiten über die weiteren Entwicklungen zu geben. Einige fordern die Rückkehr zum Status Quo und damit Wiedergabe von Aden an die Regierung, während radikalere Elemente endlich ihren Traum eines unabhängigen, südjemenitischen Staates wahr haben wollen. Während man sich um gute Beziehungen mit dem größten Unterstützer der Hadi-Regierung Saudi-Arabien bemüht, wird Dieser zunehmend ungeduldig und attackiert Militärbasen in der Stadt. Das wiederum führt zu Spannungen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten, welche als Schutzmacht für den Südjemen auftreten. Eine Einigung könnte den Verlauf des Jemen-Konfliktes entscheidend ändern.

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Syrische Armee erobert Nord-Hama

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Allen Gegenangriffen zum Trotz kann die Syrisch-Arabische Armee (SAA) weiterhin Boden in den Provinzen Idlib und Hama im Kampf gegen verschiedene islamistische Gruppierungen gewinnen. Mehrere Gegenoffensiven verliefen für die Milizen von Tahrir al-Sham und der pro-türkischen Nationalen Befreiungsfront erfolglos. Stattdessen konnten die syrischen Streitkräfte beachtliche Erfolge erzielen und mehrere Städte in Nord-Hama, darunter die einst über 30.000 Einwohner zählende Stadt Khan Sheikhoun, erobern. Die verbliebenen Islamisten konnten sich größtenteils vor der Belagerung Nord-Hamas zurückziehen, sodass die verbliebenen Orte ohne großen Widerstand erobert werden können. Für die syrische Regierung bedeutet das die vollständige Kontrolle der Provinz Hama und eine Beendigung der ständigen Anschläge und Angriffe auf die religiösen und ethnischen Minderheiten im Norden von Hama.

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Syrische Jets bombardieren türkischen Militärkonvoi

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Die Luftwaffe der Syrisch-Arabischen Armee (SAA) soll einen türkischen Militärkonvoi attackiert haben, nachdem er sich in Richtung auf das stark umkämpfte Khan Sheikhoun im Süden der Provinz Idlib begab. Nach mehreren Warnschüssen wurden islamistische Kämpfer attackiert und getötet, welche integraler Bestandteil des türkischen Militärkonvois darstellen und unter der Obhut der türkischen Streitkräfte versuchen, Verstärkungen in die fast vollständig umkreiste Stadt zu bringen. Der Konvoi begab sich in Richtung Nord-Hama südlich von Khan Sheikhoun, wo sich ein türkischer Observierungspunkt befindet und derzeit bedroht wird, ebenfalls belagert zu werden. Eine militärische Reaktion der Türkei könnte zu schweren Konsequenzen für die derzeit andauernde Idlib-Offensive der SAA führen.

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Houthi-Drohnen attackieren Ölfeld in Saudi-Arabien

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Die jemenitischen Houthi-Rebellen verkündeten am Samstag ihren bisher größten Drohnenangriff auf Saudi-Arabien, zum ersten Mal wurde das Shaybah-Ölfeld im Osten des Landes attackiert, es befindet sich etwa 1700 Kilometer vom Jemen entfernt. Zwar wurden bereits in der Vergangenheit die Infrastruktur der Erdölfördergesellschaft Aramco mithilfe von Kamikazedrohnen und Raketen zumindest mehrmals beschädigt, stellten aber nur vereinzelte Versuche der Sabotage dar. Dieser neue systematische Angriff mithilfe von zehn Drohnen ist auch ein Zeichen gegen die nahe gelegenen Vereinigten Arabischen Emirate, welches zusammen mit Saudi-Arabien der stärkste Partner der jemenitischen Regierung im Kampf gegen die Houthis ist. Während saudi-arabische Medien und Aramco von keinen nennenswerten Vorfällen berichten, zeigen Satellitenbilder mehrere Brände und beschädigte Infrastruktur.

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Syrische Armee verzeichnet neue Erfolge in Idlib

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Khan Sheikhoun befindet sich im Sichtfeld der syrischen Armee

Die Syrisch-Arabische Armee (SAA) und verbündete Gruppierungen konnten in den vergangenen Tagen erneute Erfolge in der letzten, noch von Islamisten vollständig kontrollierten Provinz Idlib vorweisen und mehrere Orte erobern. Trotz des verstärkten Widerstandes dschihadistischer Gruppierungen konnte man die Umkreisung der wichtigen Stadt Khan Sheikhoun, wo sich vor zwei Jahren ein angeblicher Giftgasangriff ereignete, weiter voranbringen und dabei Dutzende Aufständische töten. Trotz der Erfolge im Westen muss sich die syrische Armee im östlichen Frontabschnitt vorübergehend geschlagen geben, nachdem vermehrt Selbstmordattentäter und Autobomben eingesetzt werden. Auch in der Provinz Latakia konnten mehrere Armeeoffensiven erfolgreich zurückgeschlagen werden. Es ist ein langer Weg

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Syrische Armee betritt erste Stadt in Idlib

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Die Syrisch-Arabische Armee (SAA) unter der Führung der Tiger Forces rückt in Nord-Hama und Idlib weiter vor und droht, die letzte Nachschublinie des islamistischen Bündnisses in Richtung Hama effektiv abzuschneiden. Durch die letzten Erfolge und Fortschritte wird derzeit die durch einen angeblichen Giftgasangriff berühmt gewordene Ort Khan Sheikhoun angegriffen, angeblich gibt es Berichte von ersten Erfolgen im Kampf um den Ort. Dabei setzen die Verteidiger auch auf Selbstmordattentäter, unterliegen jedoch der vereinigten Kraft zwischen der russischen, syrischen Luftwaffe und Artillerie. Der Verlust von Khan Sheikhoun würde eine enorme Niederlage für die Islamisten, denn es handelt sich um den größten Ort in Süd-Idlib.

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Syrische Armee dringt in Idlib vor

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Syrischer Soldat hisst die Staatsflagge über das Dorf Zakat

Die Syrisch-Arabische Armee (SAA) kann im Süden der Provinz Idlib wichtige Erfolge im Kampf gegen die dort stationierten Islamisten verzeichnen und mehrere Städte erobern. Dabei wurde auch der östliche Frontabschnitt geöffnet, nun droht den Aufständischen ein herbe Niederlage in Nord-Hama, welche mit dem völligen Verlust der dortigen Gebiete enden könnte. Damit ist nichts vom einstigen Stillstand in Nord-Hama und Idlib zu spüren, nahezu tagtäglich vermelden die syrischen Streitkräfte die Eroberung einer neuen Ortschaft. Es ist möglich, dass in den kommenden Wochen die gesamte Provinz Hama wieder unter die Kontrolle der syrischen Regierung fallen würde.

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Südjemenitische Unabhängigkeitskämpfer erobern Hauptstadt

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In der südjemenitischen und provisorischen Hauptstadt Aden herrscht der Ausnahmezustand. Anhänger einer südjemenitischen Unabhängigkeitsbewegung mit der Unterstützung der Vereinigten Arabischen Emirate leisten sich vereinzelt Plänkeleien mit Soldaten der Exilregierung von Mansour Hadi, welcher hingegen von Saudi-Arabien gestützt wird. Es ist nicht das erste Mal, dass die Separatisten mit der Unterstützung der verarmten und vernachlässigten Bevölkerung die Macht in der zweitwichtigsten Stadt des Landes an sich reißen, bereits im Januar 2018 konnte Aden innerhalb von Stunden komplett von den Truppen Hadis geräumt werden. Erst durch die Intervention der Golfstaaten konnte ein endgültiger Riss zwischen den zwei grundverschiedenen Gruppierungen  verhindert werden, man einigte sich auf eine gemeinsame Regierung. Dieses Zwangsbündnis könnte nun ein Ende finden und in den jemenitischen Konflikt eine völlig neue Dynamik bringen.

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USA und Türkei einigen sich auf Pufferzone in Nordsyrien

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Die USA und Türkei sollen sich auf eine gemeinsame „Sicherheitszone“ im Norden des Syriens geeinigt haben, wie beide Regierungen verkündeten. Jedoch gibt es in den veröffentlichten Darstellungen keine näheren Details über diese Sicherheitszone, die auf Druck der türkischen Regierung gefordert wurde, da ein Großteil der nordsyrischen Grenze von den USA unterstützten kurdisch-arabischen „Syrischen Demokratischen Kräfte“ (SDF) kontrolliert werden, welche wiederum im nördlichen Nachbarland als terroristische Gruppierung angesehen werden. Während sich die Türkei für diesen Erfolg rühmt, ist die Länge und Breite des Korridors unklar. Dafür soll in den kommenden Tagen ein Koordinationszentrum entstehen, welches den Aufbau der Pufferzone koordinieren und planen soll. Für Syrien und die SDF bedeutet es eine weitere Untergrabung der eigenen Souveränität, viele der wichtigsten kurdischen Städte befinden sich entlang der syrisch-türkischen Grenze.

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Waffenruhe für beendet erklärt

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So überraschend wie die syrische Regierung die Wiederaufnahme der zwischen Russland und der Türkei ausgehandelten Waffenruhe in der letzten, noch von Islamisten kontrollierten Provinz Idlib und umliegende Regionen angekündigt hatte, wurde sie wieder für beendet erklärt. Nachdem viele islamistische Gruppierungen, darunter auch die stärkste Fraktion Tahrir al-Sham (ehemals bekannt unter den Namen Jabhat Fateh al-Sham und al-Nusra), einen Abzug von den Frontlinien und damit die Vereinbarungen der Waffenruhe ablehnten, nahmen die russischen und syrischen Luftstreitkräfte ihre Angriffe auf die Idlib wieder auf, derzeit kommt es auch wieder zu Bodengefechten in Nord-Hama, wo die syrische Armee in den Tagen vor der kurzweiligen Waffenruhe vorgerückt ist.

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Erdogan kündigt Offensive in Nordsyrien an

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„Meine Geschwister, nun werden wir in den Norden des Euphrats einrücken“, mit diesen Worten empfing der türkische Präsident Erdogan seine Anhänger in der Stadt Busra empfangen. Mit dem Norden des Euphrats sind jene Gebiete östlich des Euphrats gemeint, welche sich seit Jahren fest unter der Kontrolle der kurdisch-arabischen „Syrischen Demokratischen Kräfte“ (SDF) stehen und seit jeher für die türkische Regierung ein Dorn im Auge des eigenen Einflusses ist. Laut des Präsidenten seien Russland und die USA bereits informiert. Ob diese explizite Drohung jedoch eine wirkliche Offensive nach sich zieht ist ein Rätsel, besonders da derartige Aussagen in der Türkei regelmäßig getroffen werden. Letzten Endes entscheidet die USA über den Ausgang die derzeitigen Entwicklungen.

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