Houthi-Rebellen rücken in Richtung Marib vor

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Die jemenitischen Houthi-Rebellen können in der Provinz Marib im Norden des Landes einige Erfolge erzielen und mehrere Kilometer näher an die gleichnamige Provinzhauptstadt vorrücken, eine Hochburg der mit der Hadi-Regierung verbündeten Islah-Partei, dem jemenitischen Ableger der Muslimbrüder. Die Frontlinien in Marib zählen zu den wenigen im Jemen-Konflikt, welche nicht für Monate und Jahre nahezu stagnieren. Inzwischen konnten die Houthis auf bis zu 20 Kilometer an Marib vorrücken und dabei eine wichtige Versorgungsstraße weiter nördlich durchschneiden, was effektiv weitere Gebiete belagern lässt. Marib galt besonders in der westlichen Berichterstattung als sichere und stabile Region

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USA & Saudi-Arabien rekrutieren und finanzieren al-Qaida im Jemen

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Al-Qaida im Jemen nutzt die gleiche Shahada-Flagge wie der Islamische Staat

Die von Saudi-Arabien angeführte Arabische Koalition, unterstützt und mitfinanziert durch die verschiedenen westlichen Verbündete, soll seit ihrer Intervention im Jemen-Konflikt 2015 immer wieder geheime Verhandlungen mit dem jemenitischen Ableger von al-Qaida („Al-Qaida auf der Arabischen Halbinsel“) geführt haben, um gemeinsame Angriffe gegen die verfeindeten Houthi-Rebellen zu koordinieren oder Hunderte Mitglieder in die eigenen Reihen aufzunehmen um später gegen die Houthis kämpfen zu können. Diese neue Offenbarung wirft ein fragwürdiges Licht auf die angeblichen Erfolge die Koalition, al-Qaida immer wieder im Osten Jemens angegriffen und besiegt zu haben, stattdessen wurde ihnen Geld und freies Geleit aus ihren Territorien gegeben, insofern sie weiterhin den gemeinsamen Feind der Houthi-Rebellen bekämpfen würden. Die USA hat diese Vorhaben aktiv unterstützt.

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Houthi-Drohne trifft Flughafen von Abu Dhabi

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Der inzwischen getötete Ex-Präsident Saleh und Houthi-Beamte inspizieren 2015 das neue gebaute Drohnenarsenal

Nur einen Tag nach einem erfolgreichen Angriff auf einem saudi-arabischen Öltanker vor der jemenitischen Küste scheint den Houthi-Rebellen ein zweiter, großer Angriff gelungen zu sein: Diesmal auf den Internationalen Flughafen von Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Demnach griff mindestens eine ferngesteuerte Drohne den über 1.200 Kilometer entfernten Hauptstadtflughafen an, es gibt keine näheren Berichte von verursachten Schäden oder verletzten. Der Luftverkehr scheint ebenfalls regulär zu laufen. Auf Twitter bestätigte der Flughafen einen „Vorfall“ im Zusammenhang mit einem Versorgungsfahrzeug, bestätigen also nicht direkt die Darstellung von Houthi-Medien.

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Huthi-Rebellen attackieren Schiff Saudi-Arabiens, Seeweg gesperrt

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Von den Houthis zerstörtes Schiff aus dem Jahre 2017

Die jemenitischen Houthi-Rebellen griffen am Mittwoch ein Schiff der saudi-arabischen Flotte in der Nähe des Aden-Golfes westlich von Jemen an. Bisher ist nicht ganz geklärt, um welchen Typ es sich bei dem Schiff handelt. Während jemenitische und den Houthis nahe stehenden Medien von einem Angriff auf eine Fregatte („Damman 816“) redet, berichtet das saudische Verteidigungsministerium lediglich von einem Angriff auf einen Öltanker, gibt insofern aber einen Angriff auf eines ihrer Schiffe zu. Die Houthis greifen immer wieder erfolgreich Kriegsschiffe der Arabischen Koalition an, zuletzt Landungsboote der Vereinigten Arabischen Emirate bei der Küstenstadt al-Hodaydah.

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Houthi-Drohnen attackieren Hauptstadt Saudi-Arabiens

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Der inzwischen getötete Ex-Präsident Saleh inspiziert 2015 die neu gebauten Drohnen

Die von den jemenitischen Houthi-Rebellen entwickelten und operierten Angriffsdrohnen des Typs „Samad-2“ sollen eigenen Medienangaben zufolge eine Erdölraffinerie südöstlich der saudi-arabischen Hauptstadt Riad angegriffen und dabei beschädigt haben. Das Unternehmen „Aramco“ bestätigt einen kleinen Brand auf der Anlage bei Riad, spricht jedoch von einem „technischen Fehler“. Interessant ist hierbei auch, dass die Flugabwehr Saudi-Arabiens scheinbar nicht auf den Einsatz einer Drohne vorbereitet war und dementsprechend nicht aktiviert wurde. Die Regierung selber kommentierte diesen Vorfall nicht. Ein Pressesprecher der Houthis berichtet sogar davon, dass die Drohne sicher zurückgekehrt ist. Eine Samad-Drohne wurde in der Vergangenheit noch nicht benutzt.

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Huthi-Rebellen stoppen Offensive Saudi-Arabiens an wichtiger Hafenstadt

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Pro-Houthi-Demonstration in al-Hodaydah

Im Westen der jemenitischen Küste dauern die schwersten Kämpfe seit Monaten weiterhin an. Südlich der drittgrößten und vitalen Hafenstadt al-Hodaydah dringen vereinte Streitkräfte der südjemenitischen Unabhängigkeitsbewegung, verschiedene Milizen, sudanesische Söldner, Truppen der Arabischen Koalition und der jemenitischen Armee gemeinsam weiter vor mit dem Ziel, diesen wichtigen Ort von den Houthi-Rebellen (ebenfalls bekannt unter dem Namen „Ansar Allah“) zu erobern und somit Eine der letzten Verbindungen zur Außenwelt für die Houthis zu kappen.

Al-Hodaydah nimmt dabei eine relevante Rolle für das gesamte Land ein, durch den dortigen Hafen werden etwa 90% aller humanitären Hilfsgüter importiert und ein Großteil aller produzierten Waren in der Vergangenheit exportiert. Neben der Vertreibung von Hunderttausenden Einwohnern würde dadurch die ohnehin schon existenten Hungersnöte und Epidemien weiterhin verstärkt werden. Bisher aber können die Houthis gestärkt aus den Gefechten hervorgehen und die Stadt erfolgreich vor allen Angriffen verteidigen. Es droht ein weiteres Fiasko für die militärischen Vorhaben Saudi-Arabiens zu werden.

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Saudi-Arabien erobert angeblich Flughafen bei al-Hodaydah

DfydU0NXkAUH5Jd.jpgIm Westen der jemenitischen Küste dauern die schwersten Kämpfe seit Monaten weiterhin an. Südlich der drittgrößten und vitalen Hafenstadt al-Hodaydah dringen vereinte Streitkräfte der südjemenitischen Unabhängigkeitsbewegung, verschiedene Milizen, sudanesische Söldner, Truppen der Arabischen Koalition und der jemenitischen Armee gemeinsam weiter vor mit dem Ziel, diesen wichtigen Ort von den Houthi-Rebellen (ebenfalls bekannt unter dem Namen „Ansar Allah“) zu erobern und somit Eine der letzten Verbindungen zur Außenwelt für die Houthis zu kappen. Al-Hodaydah nimmt dabei eine relevante Rolle für das gesamte Land ein, durch den dortigen Hafen werden etwa 90% aller humanitären Hilfsgüter importiert und ein Großteil aller produzierten Waren in der Vergangenheit exportiert. Neben der Vertreibung von Hunderttausenden Einwohnern würde dadurch die ohnehin schon existenten Hungersnöte und Epidemien weiterhin verstärkt werden.

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