Huthi-Rebellen attackieren Militärflughafen in Saudi-Arabien

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Die jemenitischen zaidi-schiitischen Houthi-Rebellen verkündeten am Dienstag eine erfolgreiche Drohnenoperation in Saudi-Arabien. Demnach wurde der Militärflughafen in der Großstadt Najran angegriffen und in dessen Folge ein Munitions- und Waffenlager zerstört. Die in einer dem Jemen benachbarten Provinz gelegene Stadt Najran ist immer wieder Angriffsziel der Houthis, neben militärisch-strategischen Zielen gibt es auch dort wichtige Erdölraffinerien. Die Jemeniten haben in der vergangenen Wochen mit vermehrten Angriffen in den Golfstaaten gedroht, hierbei handelt es sich um die dritte Operation innerhalb der letzten Woche.

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US-Botschaft im Irak angegriffen

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Die sich in der irakischen Hauptstadt befindende Botschaft der USA wurde verschiedenen Berichten zufolge von mehreren Raketen getroffen, jedoch kam es zu keinen erwähnenswerten Schäden oder Verletzten, nachdem ein Großteil des dortigen Personals bereits vor Tagen im Angesicht der Eskalation mit dem Iran abgezogen wurde. Demnach wurden am Sonntag Abend mehrere Katjuscha-Raketen auf die „Green Zone“ in Bagdad gestartet, ein Hochsicherheits- und Diplomatenviertel im Herzen der Millionenstadt. Der Angriff stellt ein neuen Schritt in der anhaltenden Eskalationsspirale zwischen der USA und dem Iran dar, in welcher die amerikanische Regierung zunehmend Truppen in die Region verlegt und auch rhetorisch aggressiver wird.

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Zweiter israelischer „Angriff“ auf Damaskus in Folge

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Die syrische Luftabwehr hat in der Umgebung der syrischen Hauptstadt Damaskus „feindliche Projektile“ angegriffen, wie das syrische Verteidigungsministerium bestätigt. Demnach handelt es sich bei den sogenannten Projektilen um sogenannte Aufklärungsballons, die Israel seit neuestem benutzt. Mehrere Videos zeigen wie die syrische Luftabwehr mehrere dieser  Ballons attackiert, inwiefern und welche Projektile zerstört werden konnten, ist bisher unklar. Bisher wirft der Angriff viele Fragen auf, da er nicht dem üblichen Muster israelischer Angriffe entspricht. Es war die zweite Nacht in Folge, in der Syrien israelische Aktivitäten vermeldete.

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Vorübergehende Waffenruhe in Nord-Hama stoppt Armeevorstoß

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Nach fast zwei Wochen scheint die Offensive der Syrisch-Arabischen Armee (SAA) und verbündeter Gruppierungen im Norden der zentralsyrischen Provinz Hama nahezu erlahmt zu sein, nur wenige Gebiete wechseln derzeit den Besitzer. Bestärkt wird dieser Bericht durch das Gerücht einer einseitig erklärten Waffenruhe in Nord-Hama, welche mindestens zwei Tage anhalten soll. Sollte diese begrenzte Militäroperation bereits jetzt abgeschlossen sein, so konnte die Armee viele Gebiete in der al-Ghab-Ebene und in der Umgebung der islamistischen Hochburg Qalaa al-Mudiq erobern. Stattdessen richten die syrischen Streitkräfte ihr Augenmerk auf das Latakia-Gebirge, von wo aus immer wieder Drohnen und Raketen auf die Küstenprovinzen gestartet werden. Dort konnten die Islamisten aber bisher sämtliche Vorstöße abwehren.

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Syrische Luftabwehr attackiert „feindliche Projektile“ über Damaskus

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Syrische Luftabwehr über Damaskus nach den amerikanischen und israelischen Luftschlägen 2017

Die syrische Luftabwehr hat in der Umgebung der syrischen Hauptstadt Damaskus und der Küstenprovinz Latakia „feindliche Projektile“ angegriffen, wie das syrische Verteidigungsministerium bestätigt. Demnach wurden mehrere Raketen aus dem israelischen besetzten Golanhöhen aus gestartet, welche nach derzeitigem Stand den Mezzeh-Militärflughafen in Damaskus und das danebenliegende Viertel Kisweh getroffen haben. Mehrere Videos zeigen wie die syrische Luftabwehr mehrere Projektile attackiert, inwiefern und welche Raketen zerstört werden konnten, ist bisher unklar. Bisher wirft der Angriff viele Fragen auf, da er nicht dem üblichen Muster israelischer Angriffe entspricht.

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Huthi-Rebellen bombardieren Erdöl-Pipelines in Saudi-Arabien

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Die jemenitischen zaidi-schiitischen Houthi-Rebellen verkündeten am Dienstag eine erfolgreiche Drohnenoperation in Saudi-Arabien. Demnach wurden mehrere Hunderte Kilometer vom Jemen entfernt die Erdöl-Infrastruktur des Landes bzw. des Unternehmens Aramco getroffen und in dessen Folge zwei Pipelines beschädigt, wie ein Pressesprecher der staatlichen Saudi Aramco bestätigte. Die verschiedenen Drohnen der Houthis erweisen sich als immer nützlicher, nachdem bereits über die Jahre zuvor mehrere Ölraffinerien zerstört werden konnten. Der eigentlich nicht ungewöhnliche Drohnenangriff fand an einem fragwürdigem Zeitpunkt statt, nachdem bereits zwei Öltanker im Persischen Golf aus bisher unbekannten Gründen schwer beschädigt wurden und sowohl die Golfstaaten, als auch die USA ihre Kriegsrhetorik gegenüber dem Iran wesentlich verstärken. Außerdem wurde eine amerikanische Drohne im Jemen abgeschossen.

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Islamisten starten erfolglose Gegenangriffe in Nord-Hama

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Im Norden der syrischen Provinz Hama dauern die intensiven Gefechte zwischen der Syrisch-Arabischen Armee (SAA), verbündeten Milizen und islamistischen Aufständischen weiter an. Während die Armee immer weiter vorrückt und tagtäglich neue Ortschaften erobert, stoßen die Islamisten bisher an ihre Grenzen: Trotz mehrerer, groß angelegter Gegenangriffe konnte sie nicht mal mittelfristig einen Ort wiedererobern, geschweige denn halten. Die syrische und russische Luftwaffe bombardieren massenweise feindliche Stellungen und konnten bisher dem Gegner erhebliche Verluste zufügen, besonders Kampfpanzer erweisen sich als leichtes Ziel von oben.

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