Armee erobert Halfaya in Nord-Hama

 

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Die Syrisch-Arabische Armee, die Tiger Forces, das 5th Army Corps und Einheiten der NDF konnten am Sonntag Morgen die nächstgrößere Stadt Halfaya vollständig unter ihre Kontrolle bringen, nachdem am vorherigen Tag die östliche und südliche Seite der Stadt von der Armee erobert wurde und die oppositionellen Kämpfer in der Stadt von drei Seiten bedroht waren. Aufgrund der aussichtslosen Situation der Kämpfer zog man sich auch größtenteils zurück, bis auf die südlichen Teile kam es zu keinen besonderen Kämpfen.

Die noch nicht eroberten Gebiete zwischen Halfaya und Tibet al-Imam wurden im gleichen Momentan ebenfalls eingenommen, dazu zählen Btesh, Tal Btesh, Sansaher, Zellen und Zor al-Heisa. Laut der NDF wird momentan das Dorf Zilaqiat nördlich von Halfaya gestürmt.

Der Fall der Stadt bedeutet den Zusammenbruch der oppositionellen Verteidigungslinien in Nord-Hama, erst wenige Kilometer nördlich gibt es mit Morek und al-Lataminah strategische Städte, die zur Verteidigung hilfreich wären, wobei beide Orte regelmäßig von Luftschlägen betroffen sind. Der Vorstoß ist auch ein wichtiger Indikator dafür, dass man langfristig die Frontlinien in Nord-Hama stabilisieren möchte, nachdem es jedes Jahr zu einer neuen Offensive kommt. Momentan befindet man sich auf das Niveau von 2016, mit der Eroberung von Morek und al-Lataminah auf die größte Ausdehnung wie im Jahre 2015.

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Armee vor den Toren Halfayas

Die ersten Tage der Offensive begannen mit einer Blitzoffensive auf die an der Front liegenden Städte: Schwere Kämpfe in Souran und Kawkab dauerten bis in die Nacht hinein an, letzten Endes konnten die Ortschaften aber problemlos erobert werden. Wie inzwischen üblich begann man die Offensive mit schwerem Artilleriebeschuss und 2 Selbstmordattentätern (SVBIED), die für die größten Verluste sorgten und Löcher in den Verteidigungspositionen der Armee aufriss. Diese wurden dann geschickt ausgenutzt und die Moral der Soldaten gebrochen. Kurz nach dem Fall von Souran konnte man die umliegenden Städte (u.a. Ma’ardes) ebenfalls unter seine Kontrolle bringen. Nach Angaben von Tahrir al-Sham (ehemals bekannt als Jabhat Fateh al-Sham, oder Jabhat al-Nusra) handelte es sich bei den zwei Städten um die Hauptverteidigungslinie der Syrisch-Arabischen Armee (SAA) bzw. NDF, Milizen die dazu dienen ihre Heimatorte zu verteidigen. Später fielen alle Städte bis nach Arzeh. Einige Tage später konnte die Offensive 10km nördlich von Hama mithilfe von Verstärkungen kontinuierlich zurückgeschlagen werden und befindet sich nun fast auf ihren Ausgangspunkt.

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NDF in Halfaya

Auf Seiten der Opposition ist Tahrir al-Sham die antreibende Kraft. Diese wird unterstützt von Jaish al-Izza, Jaysh al-Nasr, Ajnad al-Sham, Ajnad al-Kavkaz, Turkmen Islamic Party, Ahrar al-Sham, Faylaq al-Sham und Free Idlib Army (FSA).

Auf Seiten der Regierung sind hingegen die Syrisch-Arabische Armee, Qalamoun Shield Forces, Harakat al-Nujaba, NDF, Ba’ath-Brigaden, Tiger Forces, Cheetah Forces, Leopard Homs, Hisbollah und Revolutionsgarden präsent.

Oppositionelle Verteidigungslinien in Nord-Hama stark geschwächt

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Der Vorstoß der Syrisch-Arabischen Armee, syrischen und iranischen Milizen geht nach der Eroberung von Tibet al-Imam im Norden der Provinz Hama unbeirrt weiter. In der nordwestlichen Umgebung von Tibet al-Imam wurden viele Dörfer, militärische Kontrollpunkte und Hügel erobert. Dazu zählen Tell al-Mantar, Lahayah, Syriatel, Mintar hill, Khirbet Saman und das Dorf Buwaydah. Der nördlichste Punkt der bisherigen Eroberungen stellt die Fahrschule zwei Kilometer südlich von Morek dar, welches von der NDF bestätigt wurde. Primäre Streitkräfte dort auf Seiten der Armee sind die „Tiger Forces“ und das 5th Corps, beides sehr gut ausgebildete und effektive Einheiten.

Ebenso entscheidend waren aber auch die Eroberungen in Richtung von Halfaya, dem nächsten größeren Ziel der Gegenoffensive. Man drang nun westlich von Tibet al-Imam weiter vor und eroberte die Dörfer Kufayr Taiba und umgebene Farmen, tTell al-Nasiriyah und Zour-Al-Nasrieh. Derzeit herrscht Unklarheit über die Kontrolle von Sansaneh südlich von Halfaya, Ahrar al-Sham behauptet dieses Dorf zurückerobert zu haben. Nichtsdestotrotz ist die Stadt damit von 3 Seiten bedroht, ein Rückzug der letzten verbliebenen Kräfte der Opposition wäre bei längerem Aufenthalt nur unter schweren Feuer ermöglicht. Der Fall der Stadt würde den Zusammenbruch der oppositionellen Verteidigungslinien in Nord-Hama bedeuten, erst wenige Kilometer nördlich gibt es mit Morek und al-Lataminah strategische Städte, wobei beide Orte regelmäßig von Luftschlägen betroffen sind. Der Vorstoß ist auch ein wichtiger Indikator dafür, dass man langfristig die Frontlinien in Nord-Hama stabilisieren möchte, nachdem es jedes Jahr zu einer neuen Offensive kommt.

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NDF bei Halfaya

 

Die ersten Tage der Offensive begannen mit einer Blitzoffensive auf die an der Front liegenden Städte: Schwere Kämpfe in Souran und Kawkab dauerten bis in die Nacht hinein an, letzten Endes konnten die Ortschaften aber problemlos erobert werden. Wie inzwischen üblich begann man die Offensive mit schwerem Artilleriebeschuss und 2 Selbstmordattentätern (SVBIED), die für die größten Verluste sorgten und Löcher in den Verteidigungspositionen der Armee aufriss. Diese wurden dann geschickt ausgenutzt und die Moral der Soldaten gebrochen. Kurz nach dem Fall von Souran konnte man die umliegenden Städte (u.a. Ma’ardes) ebenfalls unter seine Kontrolle bringen. Nach Angaben von Tahrir al-Sham (ehemals bekannt als Jabhat Fateh al-Sham, oder Jabhat al-Nusra) handelte es sich bei den zwei Städten um die Hauptverteidigungslinie der Syrisch-Arabischen Armee (SAA) bzw. NDF, Milizen die dazu dienen ihre Heimatorte zu verteidigen. Später fielen alle Städte bis nach Arzeh. Einige Tage später konnte die Offensive 10km nördlich von Hama mithilfe von Verstärkungen kontinuierlich zurückgeschlagen werden und befindet sich nun fast auf ihren Ausgangspunkt.

 

Auf Seiten der Opposition ist Tahrir al-Sham die antreibende Kraft. Diese wird unterstützt von Jaish al-Izza, Jaysh al-Nasr, Ajnad al-Sham, Ajnad al-Kavkaz, Turkmen Islamic Party, Ahrar al-Sham, Faylaq al-Sham und Free Idlib Army (FSA).

Auf Seiten der Regierung sind hingegen die Syrisch-Arabische Armee, Qalamoun Shield Forces, Harakat al-Nujaba, NDF, Ba’ath-Brigaden, Tiger Forces, Cheetah Forces, Leopard Homs, Hisbollah und Revolutionsgarden präsent.

 

 

 

Israel attackiert Regierungsstellungen in Syrien

 

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Am Freitag Abend beschoss die israelische Armee diverse Militärstellungen und Dörfer innerhalb der Quneitra-Provinz in Syrien. Diese Aktion ist als Vergeltungsschlag zu werten, da laut israelischen Angaben zwei Raketen von Syrien aus abgeschossen wurden und dabei die von Israel besetzten Golanhöhen trafen. Laut oppositionellen Angaben wurden die Orte Ain Ayshaa und Samadaniyah ash-Sharqi bei Khan Arnabah beschossen. Laut der Syrisch-Arabischen Armee kam es bisher zu keinen Verlusten oder Verletzten. Es kann dennoch zu weiteren Artilleriebeschuss kommen, einige israelische Drohnen sollen sich derzeit über syrischen Hoheitsgebiet befinden.

Den Angriffen gingen wieder aufgeflammte Kämpfe in der Umgebung voraus, wo verschiedene syrische Milizen wie u.a. das Golan Regiment versuchten, die Städte al-Gharbi und al-Ajraf zu erobern. Dadurch hätte man über die Möglichkeit verfügt, oppositionelle Kämpfer weiter nordwestlich einzuschließen. Dafür musste nur al-Hamidiyah erobert werden, welches bereits wie die Orte Masrah & Mamtina mit Artillerie angegriffen wurde. Tahrir al-Sham (ehemals bekannt als Jabhat Fateh al-Sham und Jabhat al-Nusra) ist dort die dominierende Fraktion, besonders wenn es zu Kämpfen kommt.

Diese Aktion ist tatsächlich nichts ungewöhnlich, bereits vor einigen Monaten kam es über mehrere Tage hinweg zu israelischen Angriffen auf Regierungsstellungen in Quneitra, nachdem islamistische Kräfte wie u.a. Ahrar al-Sham und Fateh al-Sham eine Offensive starteten, die aber später zurückgeschlagen wurde. Unabhängig von wirklichen Verursachern von Raketen- und Mörsereinschlägen greift Israel kategorisch das Territorium der syrischen Regierung an.

Armee dringt weiter in Nord-Hama vor

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Soldaten am Eingangsschild von Tibet al-Imam

Die Syrisch-Arabische Armee konnte in Nord-Hama in weitere Städte vordringen, die ein Jahr zuvor aufgegeben werden mussten. Nachdem die 25 Tage andauernde Offensive der Opposition vollständig zurückgeschlagen werden konnte, griff man die Stadt Tibet al-Imam mithilfe von Artillerie und Luftschlägen am Montag an, konnte sie dennoch erst am Donnerstag vollständig erobern. Damit gelingt die Eroberungen von Städten, die bereits vor der Offensive Teil des Oppositionsgebietes war. Taybat al-Imam befindet sich westlich von Souran, welches Tage zuvor an die Tiger Forces fiel und die letzte Stadt darstellte, die den Weg nach Taybat al-Imam verhinderte. Mit der Kontrolle von verschiedenen Checkpoints zwischen den Städten und Hügeln wie al-Mantan im Norden war der Fall der Stadt nur noch eine Frage der Zeit. Beide Städte fielen 2016 unter die Kontrolle von Jund al-Aqsa, die inzwischen aufgelöst wurden und teils zu Tahrir al-Sham, teils zum IS desertiert sind.

Währenddessen stürmen syrische Einheiten und die iranische Revolutionsgarde die Stadt Halfaya am anderen „Ende“ der Front. Der Fall der Stadt würde den Zusammenbruch der oppositionellen Verteidigungslinien in Nord-Hama bedeuten, erst wenige Kilometer nördlich gibt es mit Morek und al-Lataminah strategische Städte, wobei beide Orte regelmäßig von Luftschlägen betroffen sind. Der Vorstoß ist auch ein wichtiger Indikator dafür, dass man langfristig die Frontlinien in Nord-Hama stabilisieren möchte, nachdem es jedes Jahr zu einer neuen Offensive kommt.

Die ersten Tage der Offensive begannen mit einer Blitzoffensive auf die an der Front liegenden Städte: Schwere Kämpfe in Souran und Kawkab dauerten bis in die Nacht hinein an, letzten Endes konnten die Ortschaften aber problemlos erobert werden. Wie inzwischen üblich begann man die Offensive mit schwerem Artilleriebeschuss und 2 Selbstmordattentätern (SVBIED), die für die größten Verluste sorgten und Löcher in den Verteidigungspositionen der Armee aufriss. Diese wurden dann geschickt ausgenutzt und die Moral der Soldaten gebrochen. Kurz nach dem Fall von Souran konnte man die umliegenden Städte (u.a. Ma’ardes) ebenfalls unter seine Kontrolle bringen. Nach Angaben von Tahrir al-Sham (ehemals bekannt als Jabhat Fateh al-Sham, oder Jabhat al-Nusra) handelte es sich bei den zwei Städten um die Hauptverteidigungslinie der Syrisch-Arabischen Armee (SAA) bzw. NDF, Milizen die dazu dienen ihre Heimatorte zu verteidigen. Später fielen alle Städte bis nach Arzeh. Einige Tage später konnte die Offensive 10km nördlich von Hama mithilfe von Verstärkungen kontinuierlich zurückgeschlagen werden und befindet sich nun fast auf ihren Ausgangspunkt.

Auf Seiten der Opposition ist Tahrir al-Sham die antreibende Kraft. Diese wird unterstützt von Jaish al-Izza, Jaysh al-Nasr, Ajnad al-Sham, Ajnad al-Kavkaz, Turkmen Islamic Party, Ahrar al-Sham, Faylaq al-Sham und Free Idlib Army (FSA).

Auf Seiten der Regierung sind hingegen die Syrisch-Arabische Armee, Qalamoun Shield Forces, Harakat al-Nujaba, NDF, Ba’ath-Brigaden, Tiger Forces, Cheetah Forces, Leopard Homs, Hisbollah und Revolutionsgarden präsent.

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Madaya & Zabadani von Kämpfern evakuiert

 

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Madaya und Zabadani sind weiter südlich gelb umrandet

Die Evakuierung der für Jahre belagerten Städte Zabadani und Madaya wurde am Mittwoch für beendet geklärt. Hunderte oppositionelle Kämpfer und deren Familien wurden in Folge darauf evakuiert. In Madaya akzeptierten nur 300 von 800 Kämpfern die Evakuierung, der Rest nahm die Generalamnestie der syrischen Regierung an und wurden in ein Zivilleben/den Militärdienst rehabilitiert. Insgesamt wurden fast 500 Kämpfer und 400 weitere Familien nach Idlib und Jarablus an der türkischen Grenze gefahren. Die beiden Städte erhielten vor zwei Jahren internationale Aufmerksamkeit, als „40.000 Einwohner in Madaya sich von Gras ernähren und verhungern würden“. Es konnten bisher keine nachvollziehbaren Beweise dafür hervorgebracht werden, interessant sind auch die weiterhin bestehenden Plakate und Bilder von u.a. Hafez al-Assad und der Flagge der Arabischen Republik Syrien, welche über all die Jahre scheinbar nicht entfernt wurden. Es gab auch einige unbestätigte Berichte von vorherigen Protesten gegen die dort anwesenden Kämpfer.

Die beiden Orte befinden sich nahe der libanesischen Grenze, dementsprechend besitzt die Hisbollah dort eine höhere Präsenz. Teil dieser Vereinbarungen sind im Gegentausch die Evakuierung von Fu’ah und Kafraya nahe der Stadt Idlib, die seit 2015 von Islamisten belagert wird. Bei der Ankunft bei Aleppo kam es zu einem Bombenanschlag auf dessen evakuierte Zivilisten, die inzwischen über 100 Menschen das Leben kostete.

Saudi-arabischer Helikopter über Jemen abgeschossen

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Black Hawk-Helikopter

Ein saudi-arabischer Helikopter des Types „UH-60 Black Hawk“ ist nahe der jemenitischen Stadt Marib am Dienstag abgestürzt, wie die saudische Nachrichtenagentur SPA bestätigt. Bei dem Abschuss sollen alle 12 bis 13 Insassen umgebracht worden sein, hauptsächlich handelte es sich um Offiziere der Streitkräfte Saudi-Arabiens. Die genauen Abläufe und Gründe für den Absturz sind bisher ungeklärt. Laut der SPA kam es aufgrund fehlender Kommunikation zum Eigenbeschuss durch eine Pantsir-1 der Vereinigten Arabischen Emirate. Houthi-Medien hingegen behaupten, verbündete Milizen konnten den Helikopter durch Boden-Luft-Raketen zerstören.

Die militärische Intervention Saudi-Arabiens in den jemenitischen Bürgerkrieg auf Seiten der Hadi-Regierung war seit 2015 verlustreich, die Huthis und ihre verbündeten Streitkräfte wie z.B. Anhängern der Saleh-Regierung konnten sogar teilweise Dörfer und Gebiete innerhalb Saudi-Arabiens vollständig unter ihre Kontrolle bringen. Nach eigenen Angaben zerstörte man über die Jahre hinweg 3000 Fahrzeuge.

Irakische Armee dringt in der Altstadt von Mossul weiter vor

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Karte der Altstadt (Grün: Kontrolle der irakischen Armee)

Einheiten der Irakischen Armee und Spezialeinheiten wie den „Rapid Response Units“ und der „Federal Police“ haben in einem nächtlichen Überfall am Samstag einige Fortschritte im Westen der Altstadt verzeichnen können. So konnten al-Muhamara und das örtliche al-Jada-Stadium vollständig erobert werden. Insgesamt befindet man sich damit nun etwa 600 Meter von der al-Nuri-Moschee entfernt. Es ist die Moschee in der Mitte der Altstadt, in der Abu Bakr al-Baghdadi den Islamischen Staat deklariert hat und dementsprechend ein prestigeträchtiges Ziel ist.

Die Kämpfe in der Alstadt von Mossul sind besonders hart, da die örtliche Bevölkerung zu großen Teilen Daesh unterstützt und es viele enge Gassen und Passagen gibt. Hinzu kamen größere zivile Verluste, die auch durch amerikanische Luftschläge verursacht wurden. Aufgrund dessen und anderen militärischen Zielsetzungen schien man die Altstadt außen vorzulassen und sich auf andere Gebiete West-Mossuls zu konzentrieren. Umso überraschender war dieser nächtliche Angriff, der sich soweit als erfolgreich herausgestellt hat. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden die Kämpfe dort aber nicht leichter werden, durchaus könnte das von bisher drei Seiten umzingelte Gebiet erst als letztes Viertel in Mossul fallen.