Israel attackiert Armeestellungen zum vierten Mal

Am Freitag griffen die israelischen Streitkräfte erneut Stellungen der Syrisch-Arabischen Armee (SAA) an, nachdem wenige Stunden zuvor mehrere Projektile die von Israel besetzten Golanhöhen trafen, wo Niemand getötet oder verletzt wurde. Es handelt sich um den vierten Vorfall innerhalb weniger Wochen, wo Israel „Vergeltungsschläge“ auf das Territorium der syrischen Regierung in der Provinz Quneitra verübt hatte. Bisher starben laut Berichten bei den ganzen Vorfällen zwischen 4 und 17 Soldaten der syrischen Armee.

Angegriffen wurden wie beim dritten Vorfall Stellungen in Samdaniyah al-Sharqiyah, ein Dorf südlich des derzeit umkämpften Maradin al-Baath. Die Luftschläge trafen dem zufolge einen Panzer, eine Artillerieposition und den Ort selber.

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Im Zusammenhang zum Beschuss startete die Opposition eine neue Offensive auf Maradin al-Ba’ath, administratives Zentrum, Planstadt und Regierungshochburg zugleich. Die Operation wurde „Armee Mohammeds“ getauft. Es kam zu schweren Kämpfen an den Außenbezirken der Stadt, wurden aber nach nur zwei Tagen fast vollständig zurückgeschlagen. Nur noch eine Sägemühle wird von der Opposition gehalten. Mehrere Milizen wie das Golan-Regiment konnten in der Vergangenheit eine starke Präsenz dort aufweisen. Dennoch spricht man von etwa 20 getöteten Soldaten. Tahrir al-Sham (ehemals bekannt als Jabhat Fateh al-Sham und Jabhat al-Nusra) ist dort die dominierende Fraktion, besonders wenn es zu Kämpfen kommt. Sie verkündeten die Operation über mehrere Medienkanäle.

 

Diese Aktion ist tatsächlich nichts ungewöhnliches, bereits vor einigen Monaten kam es über mehrere Tage hinweg zu israelischen Angriffen auf Regierungsstellungen in Quneitra, nachdem islamistische Kräfte wie u.a. Ahrar al-Sham und Fateh al-Sham eine Offensive starteten, die aber später zurückgeschlagen wurde. Unabhängig von wirklichen Verursachern von Raketen- und Mörsereinschlägen greift Israel kategorisch das Territorium der syrischen Regierung an. Zuletzt starben am 27. Mai drei Soldaten durch einen Angriff israelischer Drohnen. Unbestätigten Berichten zufolge attackierte Israel vor zwei Tagen noch ein weiteres (viertes) Mal, es gab aber keine offizielle Bestätigung der Armee davon.

Israel unterstützt erneut islamistische Offensive, tötet syrische Soldaten

Am Samstag Abend beschoss die israelische Armee diverse Militärstellungen und Dörfer innerhalb der Quneitra-Provinz in Syrien. Diese Aktion ist als Vergeltungsschlag zu werten, da laut israelischen Angaben zehn „Projektile“ (wahrscheinlich Mörsergeschosse) von Syrien aus abgeschossen wurden und dabei die von Israel besetzten Golanhöhen trafen. Dabei sind in den Golanhöhen keine Personen verletzt oder getötet worden. In Syrien hingegen wurden zwei Panzer der Syrisch-Arabischen Armee (SAA) zerstört, wobei zwei Soldaten verstorben sind.

Heute morgen startete die Opposition eine neue Offensive auf die umkämpfte Stadt al-Ba’ath, Hochburg und Festung der syrischen Regierung zugleich. Die Operation wurde „Straße nach Damaskus“ getauft, Bodengewinne sind nicht zu erwarten, mehrere Milizen wie das Golan-Regiment konnten in der Vergangenheit eine starke Präsenz aufweisen. Tahrir al-Sham (ehemals bekannt als Jabhat Fateh al-Sham und Jabhat al-Nusra) ist dort die dominierende Fraktion, besonders wenn es zu Kämpfen kommt. Sie verkündeten die Operation über mehrere Medienkanäle.

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Position der neu gestarteten Offensive

Diese Aktion ist tatsächlich nichts ungewöhnlich, bereits vor einigen Monaten kam es über mehrere Tage hinweg zu israelischen Angriffen auf Regierungsstellungen in Quneitra, nachdem islamistische Kräfte wie u.a. Ahrar al-Sham und Fateh al-Sham eine Offensive starteten, die aber später zurückgeschlagen wurde. Unabhängig von wirklichen Verursachern von Raketen- und Mörsereinschlägen greift Israel kategorisch das Territorium der syrischen Regierung an. Zuletzt starben am 27. Mai drei Soldaten durch einen Angriff israelischer Drohnen.

Israel attackiert Regierungsstellungen in Syrien

 

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Am Freitag Abend beschoss die israelische Armee diverse Militärstellungen und Dörfer innerhalb der Quneitra-Provinz in Syrien. Diese Aktion ist als Vergeltungsschlag zu werten, da laut israelischen Angaben zwei Raketen von Syrien aus abgeschossen wurden und dabei die von Israel besetzten Golanhöhen trafen. Laut oppositionellen Angaben wurden die Orte Ain Ayshaa und Samadaniyah ash-Sharqi bei Khan Arnabah beschossen. Laut der Syrisch-Arabischen Armee kam es bisher zu keinen Verlusten oder Verletzten. Es kann dennoch zu weiteren Artilleriebeschuss kommen, einige israelische Drohnen sollen sich derzeit über syrischen Hoheitsgebiet befinden.

Den Angriffen gingen wieder aufgeflammte Kämpfe in der Umgebung voraus, wo verschiedene syrische Milizen wie u.a. das Golan Regiment versuchten, die Städte al-Gharbi und al-Ajraf zu erobern. Dadurch hätte man über die Möglichkeit verfügt, oppositionelle Kämpfer weiter nordwestlich einzuschließen. Dafür musste nur al-Hamidiyah erobert werden, welches bereits wie die Orte Masrah & Mamtina mit Artillerie angegriffen wurde. Tahrir al-Sham (ehemals bekannt als Jabhat Fateh al-Sham und Jabhat al-Nusra) ist dort die dominierende Fraktion, besonders wenn es zu Kämpfen kommt.

Diese Aktion ist tatsächlich nichts ungewöhnlich, bereits vor einigen Monaten kam es über mehrere Tage hinweg zu israelischen Angriffen auf Regierungsstellungen in Quneitra, nachdem islamistische Kräfte wie u.a. Ahrar al-Sham und Fateh al-Sham eine Offensive starteten, die aber später zurückgeschlagen wurde. Unabhängig von wirklichen Verursachern von Raketen- und Mörsereinschlägen greift Israel kategorisch das Territorium der syrischen Regierung an.

Israelische Aufklärungsdrohne über Syrien abgestürzt

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Eine israelische Aufklärungsdrohne des Typs „Sky Rider“ stürzte am Montag entlang der Grenze zwischen Syrien und der von Israel okkupierten Golanhöhen im Süden ab. Angeblich soll dies nahe der Stadt Quneitra geschehen sein. Die Syrisch-Arabische Armee (SAA) behauptet nach eigenen Angaben, dass die Drohne von Luftabwehrsystem abgeschossen wurde. Die IDF widerspricht dieser Behauptung und rechnet dem Absturz einem technischen Defekt zu. Die Aufklärungsdrohne „Rochev Shamayim“ bzw. „Sky Rider“ ist eine ziemlich simple Variante, es kam bereits Jahre zuvor zu mehreren Abstürzen, womit ein rein technischer Fehler definitiv nicht auszuschließen wäre. Erst im Dezember wurde zuletzt eine solche abgestürzte Drohne in Bat Shlomo (Israel) gefunden.

Dennoch ist der Zeitpunkt einer solchen Aktion ungünstig. Seitdem die israelische Luftwaffe Stellungen bei Palmyra angegriffen hat, scheint man auf Seiten Israels zu provozieren. Zunächst drohte Verteidigungsminister Lieberman damit, sämtliche syrische Luftabwehr zu zerstören, sollte sich ein solches Ereignis (sprich: Syrische Luftabwehr verteidigt ihren Luftraum und zerstört dabei angeblich einen Jet) wiederholen. Einen Tag später tötete ein Luftschlag einen NDF-Kommandanten an der israelisch-syrischen Grenze, der angeblich für die dortige Luftabwehr zuständig war.

 

IS startet Überraschungsoffensive auf oppositionelle Positionen in Dara’a

 

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Montag morgens startete die zum Islamischen Staat gehörende Miliz „Jaysh Khalid bin Walid“eine Blitzangriff auf verschiedene Städte der Opposition in den Provinzen Quneitra und Dara’a. In dieser Operation wurden bisher innerhalb eines Tages die Städte & Dörfer  Hayt, Sham al Jawlan, Tasil, Adwan, Kafr Tamir, Jallayn, Al Ashari und Zayzun erobert. Die dortigen Positionen werden vor allem von Tahrir al-Sham (ehemals bekannt als Jabhat Fateh al-Sham, oder Jabhat al-Nusra) bemannt, die aber in den vergangenen Wochen eine Offensive auf Regierungspositionen gestartet hatte und sich damit auf die Stadt Dara’a konzentriert.Die dortigen Kämpfe waren für Tahrir al-Sham und verbündete FSA-Milizen äußerst verlustreich und relativ erfolglos, nachdem seit Wochen nur wenige Gebäude im Manshiyah-Viertel erobert wurden. Das Resultat einer solchen Prioritätensetzung nach monatelangen Frieden und Ruhe an dieser Front ist nun offensichtlich.

Dennoch ist ein solcher Blitzangriff mit enormen Gebietserweiterungen keine Seltenheit in der Region, exakt das gleiche Ereignis gab es im März des letzten Jahres zu sehen. Diese Eroberungen waren aber nur ein kurzfristiger Achtungserfolg, wenig später wurden alle Gebiete zurückerobert und die Grenzen verliefen wieder an ihren Ursprungspositionen. Aufgrund der weiterhin anhaltenden und teuren Offensive auf die Opposition könnte sich dieser Eindruck gewandelt haben, vor allem nachdem Jordanien immer weniger die dortigen Rebellen unterstützt.

Syrisches Verteidigungsministerium berichtet vom Abschuss einer israelischen Drohne & eines Jets

Das syrische Verteidigungsministerium berichtet von dem Abschuss einer israelischen Drohne & Jets um 1 Uhr Ortszeit nahe der besetzten Golanhöhen. Der Abschuss war eine Reaktion auf die wiederholten Luftangriffe der Israelischen Luftwaffe auf Positionen der syrischen Armee innerhalb Quneitras, Syriens.

Der Grund für die Luftangriffe ist eine islamistische Offensive, angeführt von Fateh al-Sham, in Quneitra. Die IDF wirft vor, dass mehrere Mörsergranaten in Israel (besetzte Golanhöhen) einschlugen und man dementsprechend darauf reagiert hätte.

Die IDF bestreitet momentan den Abschuss ihrer Flugzeuge, bestätigt aber dass sie von 2 Rakteten der S200 angegriffen wurden.

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Statement der SAA